•  Musikpädagogikstudium mit den Fächern Geige und Klavier an der
  • Universität der Künste Berlin und langjährige Unterrichtserfahrung
  • (Deutschland, USA, England)

 

  •  Lehramtsstudium für Englisch an Gymnasien (Humboldt-Universität zu Berlin) und Unterrichtstätigkeit an deutschen Gymnasien und amerikanischer Universität (Alfred University, NY , USA)

Ich verstehe unter Vielseitigkeit ein uns angeborenes Bedürfnis sich selbst und seine Umwelt mit allen Sinnen zu erforschen. Jede neue Erfahrung wird in ein komplexes Gewebe von Informationen eingeknüpft. Jedes neue Element bereichert und verwandelt das uns schon Bekannte und rückt es in ein neues Licht.

Die Magie der Musik erschloss sich mir schon früh - nicht nur auf der Geige und dem Klavier, sondern auch durch den Tanz. In meinen Unterricht lasse ich Elemente der Tanzpädagogik aus meinem Studium in den USA einfließen. Rhythmus und Ausdruck der Musik können so durch die Bewegung intensiver erlebt werden und bereichern damit das Musizieren. Ich nutze die Arbeit mit der Bewegung auch als Inspirationsmittel für das Improvisieren und Komponieren im Unterricht.

Sprache ist Musik und Musik Sprache. Das Verständnis für den Sprachaufbau ermöglicht z.B. ein besseres Verständnis der Strukturen in der Musik und macht so das Musizieren ausdrucksstärker. Gleichzeitig bewirkt die Schulung des Gehörs eine Verbesserung der Aussprache im Englischen. Insofern bilingualer Unterricht vom Schüler erwünscht wird, bringt das nicht nur eine Möglichkeit sein Englisch zu verbessern mit sich, sondern auch ein tieferes Verständnis für musikalische Konzepte.

Englisch hat einen sehr hohen Stellenwert als Weltsprache. Die Sprache gut zu beherrschen, heißt seinen Horizont erweitern zu können. Daraus erwächst ein besseres Verständnis für andere Kulturen und verändert auch den Blick auf die eigene Kultur. Als Schlüssel für die verschiedensten Bereiche wie z.B. Medien, Wirtschaft, Informatik, etc. ist Englisch heutzutage unabdingbar.

Durch meine längere Auslandserfahrungen in den USA, in England und Indien kann ich dem Schüler ein lebendiges Bild vom Land, der Sprache und seiner Kultur vermitteln und ihn vielleicht selbst für eine Reise begeistern. Englisch und Musik sind beides Kanäle, die Brücken schlagen können, um ein größeres Verständnis zwischen allen Menschen zu schaffen.

Große Inspiration und Tiefe konnte ich in meiner langjährigen Yoga- und Meditationspraxis finden. Mit Hilfe von Körpertechniken wie z.B. Yoga, Alexander Technik und Chi Gong beobachte ich, wie sich scheinbar von selbst das Instrumentalspiel bei meinen Schülern verbessert. Die erhöhte Sensibilität und Konzentrationsfähigkeit wirkt sich positiv auf alle Bereiche des Lebens aus.

Alle meine Erfahrungen lasse ich in meinen Unterricht einfließen. Meine Studenten können dann ihre ganz eigenen Erfahrungen einbringen und Verknüpfungen in sich schaffen.

Mein Wunsch ist es, den Schüler auf seiner ganz eigenen Reise zu unterstützen. Auf diesem Weg sollen Schüler und Lehrer voneinander lernen. Gerade darin liegt die  Leidenschaft für meinen Beruf begründet.